Due Diligence beim Unternehmensverkauf: Was Käufer prüfen und wo Verkäufer Geld verlieren

Due Diligence beim Unternehmensverkauf: Was Käufer prüfen und wo Verkäufer Geld verlieren

Vor einigen Monaten rief mich ein Unternehmer an, drei Wochen nachdem die Due Diligence begonnen hatte. Er führt ein Gebäudetechnik-Unternehmen mit rund 14 Millionen Euro Umsatz. Das indikative Angebot eines Finanzinvestors lag bei 9,5 Millionen Euro, und bis dahin hatte er den Prozess allein mit seinem Steuerberater gesteuert.

„Die stellen Fragen, auf die ich keine Antwort habe”, sagte er. „Und jede Woche kommen neue dazu.”

Zwei Wochen später lag das überarbeitete Angebot auf dem Tisch. 8,3 Millionen Euro.

Am Unternehmen selbst hatte sich in diesen Wochen nichts verändert. Verändert hatte sich, was der Käufer wusste. Drei große Kundenverträge enthielten Kündigungsrechte für den Fall eines Inhaberwechsels, die niemand auf dem Schirm hatte, ein Teil der Pensionszusagen war nie sauber bewertet worden und die Gesellschafterdarlehen tauchten erst im Datenraum auf. Lösbar war jeder dieser Punkte. Zu seinen Konditionen allerdings nicht mehr.

Die Due Diligence beim Unternehmensverkauf ist die Phase, in der Kaufpreise am häufigsten fallen. Dass sie steigen, erlebe ich selten. In über 80 begleiteten Transaktionen habe ich gesehen, dass Verkäufer diese Phase meist wie eine Prüfung erleben, die man eben über sich ergehen lässt. Dabei lässt sie sich so vorbereiten, dass sie Ihren Preis verteidigt. Was Käufer konkret prüfen, wie Sie sich vorbereiten und welche Fehler am meisten kosten, zeige ich in diesem Artikel.


Was ist die Due Diligence beim Unternehmensverkauf?

Die Due Diligence ist die strukturierte Prüfung eines Unternehmens durch den Kaufinteressenten vor Vertragsschluss. Der Käufer analysiert mit seinen Beratern die finanzielle, steuerliche, rechtliche und operative Lage, um Risiken zu erkennen, seinen Kaufpreis zu überprüfen und den Kaufvertrag mit passenden Garantien abzusichern.

Wörtlich heißt Due Diligence „gebotene Sorgfalt”. Das beschreibt den Kern ziemlich gut: Der Käufer soll später nicht sagen können, er habe von nichts gewusst. Die IHK Mittlerer Niederrhein nennt in ihrem Merkblatt zur Unternehmensveräußerung als Prüfgegenstand die wirtschaftliche, rechtliche und steuerliche Situation, das Ertragspotenzial und ausdrücklich auch die Qualität der Belegschaft. Auf Käuferseite arbeiten dafür Wirtschaftsprüfer, Steuerberater, Anwälte und bei Bedarf technische Gutachter.

Für Sie als Verkäufer hat die Due Diligence noch eine zweite Seite, die gern übersehen wird. Nach § 442 BGB verliert ein Käufer grundsätzlich seine Mängelrechte, wenn er einen Mangel beim Vertragsschluss kannte. Unternehmenskaufverträge regeln das meist eigenständig über Garantien und Offenlegungsklauseln. Die Logik bleibt trotzdem dieselbe, denn was im Datenraum sauber offengelegt wurde, wird in den meisten Verträgen als bekannt behandelt.

Offenheit ist in dieser Phase also auch Selbstschutz. Viele Verkäufer sehen das genau umgekehrt.


Wann die Due Diligence im Verkaufsprozess beginnt

Die eigentliche Due Diligence startet nach dem Letter of Intent. Vorher kennt der Interessent Ihr Unternehmen aus Teaser und Investment Memorandum, er hat ein indikatives Angebot abgegeben und meistens eine Exklusivität für einige Wochen ausgehandelt. Erst dann öffnet sich der Datenraum vollständig.

Damit es überhaupt zu dieser Phase kommt, muss das Memorandum überzeugen. Wie das gelingt, habe ich im Artikel Das Investment Memorandum: Was wirklich drinsteht beschrieben.

Zur Dauer: Bei mittelständischen Unternehmen zwischen 5 und 50 Millionen Euro Umsatz dauert die Due Diligence nach meiner Erfahrung meist sechs bis zehn Wochen. Mit gut vorbereitetem Datenraum geht es schneller. Ohne zieht sich die Phase, und mit jeder Woche wird die Liste offener Punkte auf Käuferseite länger.

Zeit arbeitet hier gegen den Verkäufer. Das ist einer der wenigen Sätze in meinem Beruf, die ich ohne jede Einschränkung unterschreibe.


Die sechs Prüffelder der Due Diligence

In der Praxis teilt sich die Prüfung in sechs Bereiche. Bei kleineren Transaktionen werden manche zusammengelegt oder vom Käufer selbst erledigt, bei Private Equity sind fast immer alle sechs dabei.

Financial Due Diligence: die Qualität Ihrer Zahlen

Das ist das Herzstück. Der Käufer prüft die sogenannte Quality of Earnings: Wie nachhaltig ist Ihr EBITDA, welche Einmaleffekte stecken darin, wie hat sich das Working Capital entwickelt und wie hoch ist die Nettoverschuldung wirklich. Danach kommt die Planung. Ist sie plausibel, und haben Sie Ihre Planungen in der Vergangenheit eingehalten?

Hier entscheidet sich der Preis am direktesten. Findet der Käufer 200.000 Euro Ergebnis, die nicht wiederkehren, kostet das bei einem Multiple von sechs schnell 1,2 Millionen Euro Kaufpreis. Wer seinen Unternehmenswert vorab einordnen will, findet im Leitfaden zum Unternehmensverkauf einen Bewertungsrechner mit aktuellen Multiples.

Tax Due Diligence: die Altlasten der letzten Jahre

Geprüft werden steuerliche Risiken aus den vergangenen Jahren. Offene Betriebsprüfungen, verdeckte Gewinnausschüttungen, Verrechnungspreise in Gruppenstrukturen, Umsatzsteuer. Beim Share Deal übernimmt der Käufer diese Risiken mit der Gesellschaft, entsprechend genau schaut er hin.

Ein Klassiker im Mittelstand: Familienangehörige auf der Gehaltsliste, deren Tätigkeit sich schwer belegen lässt. Oder der Firmenwagen, der eher privat fährt.

Gesellschaftsrechtliche Grundlagen, Kunden- und Lieferantenverträge, Miet- und Arbeitsverträge, Schutzrechte, laufende Rechtsstreitigkeiten. Der häufigste Befund in meiner Praxis sind Change-of-Control-Klauseln, also Kündigungsrechte eines Vertragspartners, sobald der Eigentümer wechselt. Steckt so eine Klausel im Vertrag mit Ihrem größten Kunden, hat der Käufer ein sehr gutes Argument.

Ebenfalls regelmäßig ein Thema sind Darlehen zwischen Gesellschaft und Inhaber. Warum die im Verkauf so heikel werden, erkläre ich im Artikel Gesellschafterdarlehen an den Unternehmer.

Commercial Due Diligence: Markt, Kunden und Wettbewerb

Hier geht es um die Frage, ob die Zukunft trägt. Kundenkonzentration, Vertragslaufzeiten, Preisdurchsetzung, Auftragsbestand, Position im Wettbewerb. Strategische Käufer kennen Ihren Markt oft gut und prüfen gezielt einzelne Kundenbeziehungen. Finanzinvestoren lassen häufig ein externes Marktgutachten erstellen.

HR Due Diligence: Schlüsselpersonen und Verpflichtungen

Organigramm, Schlüsselpersonen und deren Bindung, Pensionszusagen, Tarifbindung, Betriebsrat. Die wichtigste Frage stellt hier jeder Käufer, auch wenn er sie anders formuliert: Was passiert, wenn der Inhaber geht?

Operational und IT Due Diligence

Zustand des Maschinenparks, aufgeschobene Investitionen, IT-Systeme, Datenschutz und Cybersicherheit. Bei Produktionsbetrieben kommen Umweltthemen dazu, etwa Bodenbelastungen auf dem Betriebsgrundstück.

ExitBuddies · Praxisübersicht

Die sechs Prüffelder der Due Diligence

Was Käufer prüfen, was sie im Mittelstand typischerweise finden und wo der Befund im Deal landet.

01 · FINANCIAL

Qualität der Zahlen

Käufer fragtWie nachhaltig ist das EBITDA, wie hoch die Nettoverschuldung?

Typischer BefundEinmaleffekte im Ergebnis, schwankendes Working Capital

Kaufpreis
02 · TAX

Steuerliche Altlasten

Käufer fragtWelche Risiken aus den letzten Jahren übernehme ich mit?

Typischer BefundPrivate Kosten in der Gesellschaft, offene Betriebsprüfung

FreistellungGarantie
03 · LEGAL

Verträge und Haftung

Käufer fragtBleiben Kunden und Lieferanten nach dem Inhaberwechsel?

Typischer BefundChange-of-Control-Klauseln, Gesellschafterdarlehen

KaufpreisGarantie
04 · COMMERCIAL

Markt und Kunden

Käufer fragtTrägt die Planung, wie abhängig sind Sie von Großkunden?

Typischer BefundHohe Kundenkonzentration, kurze Vertragslaufzeiten

KaufpreisEarn-out
05 · HR

Schlüsselpersonen

Käufer fragtWas passiert, wenn der Inhaber geht?

Typischer BefundFehlende zweite Führungsebene, unbewertete Pensionszusagen

KaufpreisÜbergangsphase
06 · OPERATIONS & IT

Anlagen und Systeme

Käufer fragtWelche Investitionen kommen direkt nach dem Kauf auf mich zu?

Typischer BefundInvestitionsstau, veraltete IT, Datenschutzlücken

KaufpreisGarantie
Prüffelder mit dem größten Preishebel Befund wirkt direkt auf den Kaufpreis

Vereinfachte Darstellung auf Basis von Erfahrungswerten aus der Beratungspraxis von ExitBuddies. Umfang und Gewichtung variieren je nach Käufertyp und Transaktionsgröße. Keine Rechts- oder Steuerberatung.


Due Diligence vorbereiten: So gehen Sie als Verkäufer vor

Die gute Nachricht vorweg. Fast alles, was in der Due Diligence auf den Tisch kommt, wissen Sie heute schon. Die Frage ist nur, ob der Käufer es von Ihnen erfährt oder selbst findet.

Der Datenraum: Ordnung schafft Vertrauen

Ein guter Datenraum ist nach den Prüffeldern gegliedert, hat einen vollständigen Index und ist bereit, bevor der Letter of Intent unterschrieben ist. Das IHK-Merkblatt nennt als typische Unterlagen unter anderem Jahresabschlüsse, Steuererklärungen, Betriebsprüfungsberichte, Verträge, Genehmigungen sowie Kontoauszüge und Fördermittel der letzten fünf Jahre. In der Praxis kommen Organigramm, Kundenumsätze, Personalübersicht und Planungsrechnung dazu.

Käufer lesen am Datenraum ab, wie das Unternehmen geführt wird. Ein unordentlicher Datenraum lässt auf eine unordentliche Buchhaltung schließen, ob das stimmt oder nicht.

Erst selbst prüfen: die Verkäufer-Due-Diligence

Bei größeren Transaktionen lassen Verkäufer eine vollständige Vendor Due Diligence erstellen, einen Prüfbericht, den alle Interessenten erhalten. Für die meisten Mittelständler ist das überdimensioniert. Was ich fast immer empfehle, ist eine schlanke Vorprüfung, ein sogenannter Red-Flag-Review: In drei bis vier Wochen gehen Steuerberater, Anwalt und M&A-Berater gemeinsam die kritischen Punkte durch, bevor der erste Käufer sie sieht.

Im Fall des Gebäudetechnikers vom Anfang hätte genau das gereicht. Die Change-of-Control-Klauseln hätten sich mit zwei Kundengesprächen entschärfen lassen, und die Pensionszusagen wären bewertet und im Memorandum erklärt gewesen.

Offen legen, früh legen

Ein Problem, das Sie vor dem Letter of Intent offenlegen, preist der Käufer in sein Angebot ein. Meist moderat, weil er es von Anfang an mitdenken kann. Dasselbe Problem nach drei Wochen Due Diligence wirkt völlig anders. Dann geht es um mehr als den Betrag. Der Käufer fragt sich, was noch alles kommt, und genau dieses Misstrauen kostet überproportional.

Das Q&A aktiv steuern

Während der Due Diligence laufen über den Datenraum Hunderte Fragen ein. Legen Sie fest, wer antwortet, in welcher Frist und wer freigibt. Antworten gehören schriftlich in den Datenraum und müssen zu den übrigen Unterlagen passen. Sensible Daten wie Kundenpreise geben Sie gegenüber Wettbewerbern gestaffelt frei, anfangs geschwärzt und erst kurz vor dem Signing vollständig.


Die häufigsten Fehler in der Due Diligence

Fehler 1: Den Datenraum erst nach dem Letter of Intent aufbauen

Dann läuft die Exklusivität, der Käufer wartet, und Sie suchen Verträge aus dem Jahr 2014 im Keller. Jede Verzögerung wirkt nach außen wie ein Problem, auch wenn keins dahintersteckt.

Fehler 2: Bekannte Schwächen verschweigen

Die Hoffnung, ein Thema werde schon niemandem auffallen, erfüllt sich bei professionellen Käufern praktisch nie. Und was nach dem Closing herauskommt, landet als Garantiefall bei Ihnen.

Fehler 3: Widersprüchliche Zahlen

Das EBITDA im Memorandum weicht von der Summenliste im Datenraum ab, die Mitarbeiterzahl im Organigramm von der Lohnabrechnung. Einzeln sind das Kleinigkeiten. Zusammen erzeugen sie den Eindruck, dass niemand den Überblick hat.

Fehler 4: Der Inhaber beantwortet alles selbst

Nachts um elf schreibt er schnell noch drei Antworten in den Datenraum, ohne Abstimmung mit Berater oder Anwalt. Das ist gut gemeint und oft gefährlich, weil jede Antwort später im Kaufvertrag eine Rolle spielen kann. Wie wichtig hier ein eingespieltes Team ist, beschreibe ich im Artikel zum Deal-Support-Team im Mittelstand.

Fehler 5: Strategischen Käufern zu früh alles zeigen

Ein Wettbewerber, der Ihre vollständige Kundenliste mit Preisen kennt und dann abspringt, hat trotzdem gewonnen. Sensible Informationen gehören ans Ende der Due Diligence, idealerweise in einen Clean Room mit begrenztem Zugriff.

ExitBuddies · Selbstcheck

Wie due-diligence-bereit ist Ihr Unternehmen?

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Orientierungshilfe auf Basis von Erfahrungswerten aus der Beratungspraxis von ExitBuddies. Ersetzt keine Prüfung durch Steuerberater, Anwalt oder M&A-Berater. Ihre Angaben werden nicht gespeichert.


Was Sie jetzt konkret tun können

Der Handlungsdruck im Mittelstand wächst. Laut dem KfW Nachfolge-Monitoring Mittelstand 2025 sind 57 Prozent der mittelständischen Inhaber mindestens 55 Jahre alt, und 42 Prozent der Unternehmen mit Nachfolgeplänen ziehen einen Verkauf an Externe in Betracht. Externe Käufer prüfen professionell. Darauf sollten Sie vorbereitet sein.

Wenn der Verkauf in den nächsten zwölf Monaten ansteht: Lassen Sie einen Red-Flag-Review machen, bevor Sie den Markt ansprechen. Bauen Sie den Datenraum parallel zum Memorandum auf und klären Sie Change-of-Control-Klauseln mit Ihren wichtigsten Kunden.

Wenn der Verkauf in ein bis drei Jahren geplant ist: Räumen Sie die Strukturthemen auf. Gesellschafterdarlehen, private Kosten in der Gesellschaft, Verträge ohne Schriftform, Pensionszusagen. Das alles lässt sich mit Vorlauf deutlich günstiger lösen als unter Zeitdruck.

Wenn der Verkauf noch weiter weg ist: Führen Sie Ihr Unternehmen so, als stünde morgen eine Due Diligence an. Saubere Monatszahlen, dokumentierte Verträge und eine zweite Führungsebene steigern den Wert auch dann, wenn Sie am Ende gar nicht verkaufen. Konkrete Hebel dafür finden Sie in meinem Praxisleitfaden Unternehmenswert vor dem Exit gezielt erhöhen.


Häufige Fragen zur Due Diligence beim Unternehmensverkauf

Wie lange dauert eine Due Diligence beim Unternehmensverkauf?

Bei mittelständischen Unternehmen dauert die Due Diligence nach meiner Erfahrung meist sechs bis zehn Wochen. Mit vollständigem Datenraum und klaren Zuständigkeiten im Q&A sind auch vier Wochen möglich. Fehlen Unterlagen oder tauchen unerwartete Themen auf, zieht sie sich schnell über drei Monate.

Wer bezahlt die Due Diligence?

Die Prüfung selbst bezahlt der Käufer, also seine Wirtschaftsprüfer, Steuerberater und Anwälte. Der Verkäufer trägt die Kosten für die eigene Vorbereitung, etwa für Datenraum, Red-Flag-Review oder eine Vendor Due Diligence, sowie für die Begleitung durch seine Berater.

Welche Unterlagen braucht man für die Due Diligence?

Mindestens die Jahresabschlüsse und Steuererklärungen der letzten drei bis fünf Jahre, aktuelle Monatszahlen, Planungsrechnung, Gesellschaftsverträge, wesentliche Kunden-, Lieferanten-, Miet- und Arbeitsverträge, Betriebsprüfungsberichte, Genehmigungen, eine Personalübersicht und eine Aufstellung von Finanzierungen und Sicherheiten.

Was ist eine Vendor Due Diligence?

Bei einer Vendor Due Diligence beauftragt der Verkäufer selbst eine Prüfung seines Unternehmens und stellt den Bericht allen Interessenten zur Verfügung. Das beschleunigt den Prozess und gibt dem Verkäufer die Kontrolle über die Darstellung. Für viele Mittelständler reicht eine schlankere Vorprüfung der kritischen Punkte.


Fazit: Die Due Diligence entscheidet, ob Ihr Preis hält

Das indikative Angebot ist eine Absichtserklärung. Was davon im Kaufvertrag ankommt, entscheidet sich in der Due Diligence.

Verkäufer, die diese Phase vorbereiten, verlieren selten Geld in ihr. Sie kennen ihre Schwachstellen, haben sie erklärt oder behoben und können Fragen schnell und konsistent beantworten. Der Käufer gewinnt Vertrauen, und Vertrauen ist am Ende das, was einen Preis stabil hält.

Wer unvorbereitet in die Due Diligence geht, verhandelt den Kaufpreis ein zweites Mal. Diesmal aus der schwächeren Position.


Sie möchten wissen, wie gut Ihr Unternehmen auf eine Due Diligence vorbereitet ist?

In einem unverbindlichen Erstgespräch schauen wir gemeinsam, wo bei Ihnen die kritischen Punkte liegen und was Sie vor dem ersten Käuferkontakt klären sollten.

Ohne Standardprozess und ohne Schublade. Dafür mit einer ehrlichen Einschätzung auf Basis von über 80 begleiteten Transaktionen.

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Rechtlicher Hinweis: Die Inhalte dieses Artikels dienen ausschließlich der allgemeinen Information und stellen keine rechtliche, steuerliche oder betriebswirtschaftliche Beratung dar. ExitBuddies übernimmt keine Haftung für Entscheidungen, die auf Grundlage dieser Inhalte getroffen werden.

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Von Johannes Clauss